CDU Stadtverband Oberkochen
 

Presse
27.01.2010, 15:41 Uhr | Übersicht | Drucken
Georg Brunnhuber: Vom Kies nach Berlin – ein Leben für die Menschen der Region
Der Stadtverband Oberkochen verabschiedete Georg Brunnhuber mit einem Festakt im Bürgersaal Oberkochen


In Oberkochen, seiner Heimatstadt, hat sich Georg Brunnhuber als Stadtrat die ersten politischen Sporen verdient. Aus ihm wurde letztlich ein gewichtiger Gesprächspartner auf dem nationalen und internationalen Parkett. „Dein Wort, lieber Schorsch, hatte Gewicht und wurde ernst genommen“, betonte Vorsitzender Martin Balle. Als Zeichen der Anerkennung überreichte er eine Gusstafel des Oberkochener Künstlers Franz Holdenried.



Der Fraktionsvorsitzende des Gemeinderates, Franz Uhl, verlas sodann die Laudatio von Dr. Gustav Wabro, der krankheitsbedingt leider absagen musste. Nach seiner Ausbildung zum Zimmermann und seinem Studium zum Dipl. Ing. für Architektur, wurde Brunnhuber zum Wirtschaftsbeauftragten des Ostalbkreises ernannt und 1987 zum Chef des Kreisplanungsamtes. Zudem habe er alle politischen Stationen durchlaufen: Vorsitzender der JU-Oberkochen, Kreisvorsitzender der JU, 1973 jüngstes Mitglied im Kreistag, 1975 Wahl zum Stadtrat in Oberkochen, 1980 Einzug in den Regionalverband und ab 1981 CDU-Kreisvorsitzender. Seit 1990 habe Brunnhuber im Bundestag zunehmend wichtige Stellungen und Aufgaben übernommen, die im Jahre 2005 im Amt des Vorsitzenden und Sprecher aller Landesgruppen-Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag gipfelte. „Scharf im politischen Verstand, ein exzellenter Redner und Rhetoriker, hohes Durchsetzungsvermögen“, zitierte Uhl Gustav Wabro, der hervorhob, dass Georg Brunnhuber für die Region, sowie deren Wirtschaft und Industrie, ein reger Unterstützer und Sachverwalter gewesen sei.

Unter dem Titel „Die Agenda Brunnhuber“, präsentierten Gerd Haupt (Produktion) und Uwe Paap (Technik) eine eindrucksvolle Powerpoint-Präsentation, die mit vielen Bildern und Filmen aus dem politischen Leben des Georg Brunnhuber aufwarten konnte.

„Ich bin der CDU beigetreten, als Oberkochen noch ein Dorf war“, sagte Georg Brunnhuber in seiner Dankesrede. „Ich habe Spaß an der Politik gehabt und mein Heimatverband hat mich stets unterstützt.“ Er dankte Wegbegleitern wie Rudolf Eber, Julius Metzger, Gerhard Kenntner, Hilde Wingert, Karl Unfried und allen voran Bruno Balle, die ihm überhaupt die Chance gegeben hätten, Politik zu machen. „Wenn man solche Freunde hat wie Bruno und Martin Balle, kann man politisch auch bestehen. Ich bin stolz auf meine Oberkochener und stolz, Bürger dieser Stadt zu sein“, resümierte Brunnhuber.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die „Sinfonietta“ unter Leitung von Andreas Hug.

Uwe Paap
Pressesprecher
Stadtverband Oberkochen


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